Workation als Selbstständiger – das klingt nach Freiheit, bringt aber auch echte Herausforderungen mit. In dieser Episode berichtet Kevin Roeder fast solo aus New York, was eine Workation wirklich bedeutet, wie die Idee des Workation Clubs entstand und warum Triathlon sein Denken als Unternehmer verändert hat. Hör rein und lass dich inspirieren!

Was dich in dieser Episode erwartet

  • Kevin solo in New York: Wie es ist, fast allein in einer Weltstadt zu arbeiten und zu leben
  • Die Entstehung des Workation Clubs: Wie aus einer spontanen Idee ein echtes Community-Projekt wurde
  • Praktische Learnings zur Workation: Was funktioniert, was nervt und was man besser plant
  • Triathlon als Unternehmer-Schule: Warum Sport und Selbstständigkeit mehr gemeinsam haben als man denkt
  • Mindset-Shifts durch neue Umgebungen: Was Ortswechsel mit der eigenen Produktivität machen
  • Community und Netzwerken auf Reisen: Wie man unterwegs gleichgesinnte Selbstständige findet
  • Ehrliche Einblicke in den Alltag: Keine Hochglanz-Version, sondern wie es wirklich läuft

Workation als Selbstständiger – was steckt wirklich dahinter?

Workation als Selbstständiger bedeutet: Arbeiten von einem anderen Ort aus, oft kombiniert mit Reisen oder einem längeren Aufenthalt in einer fremden Stadt. Es ist kein Urlaub, aber auch kein normaler Arbeitsalltag. Du hast die Freiheit der Location, aber die volle Verantwortung bleibt – Deadlines, Kundenprojekte und eigene Ziele laufen einfach weiter.

Kevin schildert in dieser Episode genau diesen Spagat. New York als Kulisse klingt glamourös, aber der Alltag besteht aus Calls, Laptop und dem Versuch, eine neue Stadt zu erleben, ohne die Arbeit schleifen zu lassen. Besonders spannend: Der Workation Club entstand genau aus diesem Bedürfnis heraus – Selbstständige wollten sich nicht allein durch ihre Workations kämpfen, sondern gemeinsam planen, reisen und arbeiten. Eine Community, die den Traum vom ortsunabhängigen Arbeiten greifbarer macht.

Warum verbinden immer mehr Selbstständige Triathlon mit ihrer Arbeit?

Triathlon und Unternehmertum teilen eine entscheidende Gemeinsamkeit: Beide erfordern konsequente Vorbereitung, hohe Frustrationstoleranz und den Willen, weiterzumachen, wenn es unangenehm wird. Wer einen Triathlon plant, lernt automatisch, Prioritäten zu setzen, Energie einzuteilen und langfristig zu denken – Fähigkeiten, die direkt ins Business übertragen werden können.

Kevin erzählt offen, wie das Triathlon-Training seinen Blick auf seine Selbstständigkeit verändert hat. Es geht nicht darum, der Schnellste zu sein – sondern darum, ins Ziel zu kommen. Diese Mentalität hilft, auch in stressigen Unternehmer-Phasen ruhiger zu bleiben und nicht bei jedem Gegenwind aufzugeben. Sport als mentales Training, nicht nur als körperlicher Ausgleich. Das ist ein Shift, den viele Selbstständige unterschätzen – bis sie ihn selbst erleben. Laut einer Statista-Auswertung zu Triathlonaktivitäten in Deutschland wächst die Zahl aktiver Triathleten stetig – offenbar liegt der Nerv dieser Community auch beim Unternehmertum im Trend.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Workation Club und für wen ist er gedacht?

Der Workation Club ist eine Community für Selbstständige und Unternehmer, die ortsunabhängig arbeiten und gemeinsam reisen oder arbeiten möchten. Die Idee: Statt allein auf Workation zu gehen, plant man zusammen, teilt Erfahrungen und vermeidet die typischen Einsamkeitsfallen des digitalen Nomadentums.

Wie plant man als Selbstständiger eine Workation sinnvoll?

Wichtig sind klare Grenzen zwischen Arbeit und Erlebnis, eine stabile Internetverbindung, vorab geplante Arbeitsfenster und realistische Erwartungen. Kevin empfiehlt, die erste Workation nicht zu lang zu machen und einen Ort zu wählen, der zeitzonentechnisch zu den eigenen Kunden passt. Community hilft dabei enorm.

Kann Triathlon wirklich das unternehmerische Mindset verbessern?

Ja – wer regelmäßig trainiert und auf ein großes Sportziel hinarbeitet, entwickelt Disziplin, Ausdauer und die Fähigkeit, mit Rückschlägen umzugehen. Diese Qualitäten sind im unternehmerischen Alltag Gold wert. Kevin sieht den Triathlon nicht als Hobby, sondern als Schule für seinen Kopf als Selbstständiger.

Fazit und deine 3 Takeaways

Diese Episode zeigt: Workation als Selbstständiger ist mehr als ein Instagram-Trend – es ist ein ernsthaftes Arbeitsmodell mit echten Chancen und echten Stolperfallen. Kevin liefert ehrliche Einblicke, keine Hochglanz-Version. Ob New York, Triathlon oder der Workation Club – der rote Faden ist immer derselbe: Freiheit entsteht durch Struktur, nicht durch Zufall. Mehr solcher ehrlichen Gespräche findest du bei alle Episoden von Weiter im Chaos.

  • Plane deine nächste Workation mit Community: Schau dir an, ob der Workation Club etwas für dich ist – gemeinsam reist es sich besser als allein.
  • Nutze Sport als Mindset-Training: Such dir ein größeres Sportziel (Triathlon, Halbmarathon, was auch immer) und beobachte, was es mit deinem unternehmerischen Denken macht.
  • Teste Workation klein: Fang mit 3-5 Tagen an einem neuen Ort an, bevor du große Pläne schmiedest – so merkst du schnell, was für dich funktioniert.